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Senioren-Mittwochstreff mit Axel Becker über die Städtepartnerschaft mit Beit Jala

Die Seniorenunion Bergisch Gladbach hatte am 18. November 2015, 15:00 Uhr zu ihrem traditionellen Mittwoch  Nachmittagstreff wieder in das Hotel-Cafè Gronauer Tannenhof eingeladen. Herr Josef Mohr stellvertretender Vorsitzender der Seniorenunion hieß den Gastredner, Herrn Pfarrer Axel Becker, Mitinitiator und Förderer der Städtepartnerschaft zwischen Bergisch Gladbach und der palästinensischen Stadt Beit Jala herzlich willkommen und dankte ihm für sein Kommen. Der Einladung folgten zahlreiche Gäste und man war gespannt auf den Vortrag Herrn Pfarrer Beckers. Die für den heutigen Nachmittag vorgesehenen Spenden würden Herrn Becker für sein Werk der Städtepartnerschaft zu Gute kommen.

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CDU Bergisch Gladbach fordert mehr Druck bei ÖPNV-Projekten

Verlängerung der Linie 1 mit Bussen bis nach Herkenrath/Spitze

Es gab für einige Bergisch Gladbacher ÖPNV-Projekte vorsichtig positive Signale aus Berlin und Düsseldorf – wie das zweite S-Bahn-Gleis oder die Taktverdichtung bei der Linie 1. Die CDU Bergisch Gladbach fordert deshalb jetzt die Verwaltung auf, die Ideen mit Nachdruck weiter intensiv zu verfolgen. „Die Chancen müssen wir nutzen“etont Thomas Hartmann, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes.

Lösungen gesucht

„Bergisch Gladbach hat schon heute eine überdurchschnittliche Nutzung des ÖPNV – und das kann noch besser werden“,

ist sich Thomas Hartmann sicher. Damit bietet sich eine Möglichkeit, um die Verkehrsbelastung auf den Straßen zu reduzieren. Das Potenzial der beiden Straßen- und S-Bahn-Linien kann relativ einfach gesteigert werden. Die CDU Bergisch Gladbach appelliert an die Verwaltungen von Stadt und Kreis sowie die Verkehrsunternehmen, praktische und zügige Lösungen zu nden. Dazu hat der Stadtverband einen Vorschlagskatalog vorbereitet und verabschiedet.

Verlängerung der Straßenbahn 1 mit Bussen

Mit Bussen soll die Straßenbahn 1 sozusagen nach Herkenrath/Spitze verlängert werden. Von einem neuen P&R-Platz dort soll ein Zubringerbus vor allem morgens und abends für die Berufstätigen zur Verfügung stehen. So kann die Attraktivität des P&R- Platzes am Busbahnhof in Bensberg noch weiter gesteigert werden. Und für alle Pendler, die nach Köln müssen, eine hochinteressante Alternative angesichts der Staus im Berufsverkehr in und um die Domstadt.

In eine ähnliche Richtung zielt der zweite Vorschlag: die Taktverdichtung für die S-Bahn. Die Voraussetzung dafür, das zweite Gleis, soll so bald wie möglich begonnen werden. Auf Seite der Deutschen Bahn ist man der Forderung gegenüber aufgeschlossen, gehört Bergisch Gladbach doch zu den ganz wenigen Städten über 100.000 Einwohner, die nicht an das ICE-Netz angeschlossen sind. „Das können und sollten wir in den Gesprächen nutzen“, so Thomas Hartmann.

Ebenfalls mit Bussen soll die Straßenbahn 18 bis zum S-Bahnhof angeschlossen werden. So wird eine Verbindung für die Menschen geschaffen, die in den Kölner Süden fahren wollen. Gleichzeitig wäre diese Linie an das Busnetz mit den anderen bergischen Kommunen wie Kürten oder Odenthal angebunden. Hierzu ist auch ein runder Tisch mit den Nachbargemeinden gefordert. Schildgen kann ebenfalls über Busse mit dem S-Bahnhof und der Haltestelle Dellbrück besser angebunden werden. Komplett wird dieses Angebot mit neuen und zusätzlichen P&R-Plätzen. Das Beispiel Duckterath zeigt ja, wie intensiv die Nutzung ist.

„Es gibt einige Stellschrauben, um das komplexe Problem Verkehr besser in den Griff zu bekommen“, ist sich Vorsitzender Thomas Hartmann sicher. „Wir müssen sie nur drehen!“

Senioren-Mittwochstreff mit dem Domdechanten

Die Seniorenunion Bergisch Gladbach hatte am 21. Oktober 2015 , 15.00 Uhr zu ihrem traditionellen Nachmittagstreff in den Gronauer Tannenhof eingeladen. Herr Manfred Klein , Vorsitzender der Seniorenunion hieß Monsignore Robert Kleine, Domdechant an der Hohen Domkirche zu Köln als Gastredner herzlich willkommen und dankte ihm, das er es möglich machte, unserer Einladung zu folgen.
Monsignore Kleine wies zu Anfang seiner Ausführungen darauf hin, dass er der Vertreter des Domprobstes und als Mitglied des Domkapitels für eine Vielzahl von Aufgaben im Dom zuständig sei. Es bestehe für  ihn und die meisten  der gewählten Kapitulare Residenzpflicht .Sein Büro befinde sich im Zentrum der Stadt.
Monsignore Kleine ist am 01.03.1967 in Neuß geboren. Er ist stolz, Mitglied der Neußer Schützengilde zu sein. Er hat sich schon sehr früh für das Fach Religion interessiert und nach dem Abitur und dem Rat eines Großonkels entschlossen, Priester zu werden. Sein Traumwunsch war, Pastor in einer Gemeinde , aber es wurden immer wieder neue Aufgaben an ihn herangetragen  und schließlich gab ihm sein  Großonkel den Rat: „ Gehe dort hin, wohin man dich haben will.

Monsignore  Kleine wurde nach vorherigen Aufgaben als Domdiakon, Leiter der Erwachsenenseelsorge, Heiner Koch, damaliger Leiter im Hauptamt Seelsorge, betraute ihn mit der  Vorbereitung und Durchführung des Weltjugendtages 2005  in Köln, danach  vom Erzbischof zum Dom-und damit Stadtdechant  berufen. Nun bleibt man in Köln und ist gewiss, stirbt man, am Dom begraben zu werden. Er verglich den Domprobst als Hardware und sich selbst als Software. Das Domkapitel besteht aus zwölf Kapitularen zusammen mit Domprobst und Domdechant.  Die Frage wurde gestellt „wem gehört der Dom“, er gehört sich selbst. Seine Vertreter sind die Domkapitulare. Sie vertreten ihn in allen Rechtsgeschäften.

Monsignore Kleine erinnerte an das entsetzliche Attentat auf die Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker und wünschte ihr eine baldige Genesung. – Die Aufgabe eines Domdechanten ist zuerst die Durchführung der Feiern von Gottesdiensten, Leitung aller Betriebe am Dom , die Finanzgeschäfte zu führen, Aufrufe und Ankurbeln von Stiftungen, Schulung der Schweizer für ihren Dienst im Dom, Anmeldungen für Führungen im Dom durch approbierte Führer zu prüfen und zu genehmigen.

Monsignore Kleine erläuterte die Geschichte des  Doms, Gründe für die damalige Entscheidung , einen gotischen Dom zu bauen um  den Gebeinen der Heiligen Drei Königen eine würdige Stätte zu schaffen. Die Grundsteinlegung erfolgte 1248.  Er verwies darauf, dass dem damaligen Erzkanzler für Italien und Erzbischof von Köln, Rainald von Dassel die Gebeine 1162 für seine Verdienste  um die Erhaltung  der Macht des Kaisers in Italien  geschenkt wurden. Dieser führte sie dann mit den Reliquien von Gervatius, Protasius, Apollinaris, Nabor und Felix über den Rhein nach Köln .Die Reliquienverehrung und die damit verbundenen Pilgerfahrten und Wallfahrten dorthin brachten Reichtum und Anerkennung. Als man 1818 die Pläne für den seit 1322 unvollendeten Dom wiederfand, entschloß man sich, nach den Ideen des Sulpiz Boissareé,  ihn weiter  zu bauen . Die  feierliche Einweihung fand 1880 statt. Er war bis zu diesem Zeitraum staatliches Eigentum, erst danach wurde er dem Erzbistum Köln unterstellt.

Zum Abschluss hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zum Dom und der Situation der  Verschmutzung und Beschädigung, entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung solcher Situationen,  der  Flüchtlingsfrage, der Bedeutung des Richterfensters und vorhandene Erkenntnisse über Ergebnisse der Familiensynode in Rom zu stellen.

Herr Klein bedankte sich für den exzellenten Vortrag und kündigte den Besuch von Manfred Koch an, dem Sprecher der Bischofskonferenz. Alle Besucher waren begeistert von dem Vortrag von Monsignore Robert Kleine.

von Wilhelm Laufenberg

Regelung der ärztlich begleiteten Lebensbeendigung

Die Seniorenunion Bergisch Gladbach hatte am 16. September 2015, 15.00 Uhr zu ihrem traditionellen Treffen in den Gronauer Tannenhof eingeladen. Referentin war die frühere Bürgermeisterin der Stadt Bergisch Gladbach, Landtagsabgeordnete und heutige Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft  Deutschlands(kfd) Frau Maria Theresia Opladen und Mitglied der Seniorenunion. Sie setzte in der CDU auf Stadt-, Landes- und Bundesebene jahrzehntelang politische Akzente.

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CDU fordert bessere Verbindungen nach Köln

Verkehrsumfrage unter Ortsverbänden zeigt großen Bedarf

In den letzten Monaten hat die CDU Bergisch Gladbach mit ihren Mitgliedern erfasst und diskutiert, wie die Verkehrssituation in der Stadt verbessert werden kann. Dabei wurden vor allem zwei ÖPNV-Projekte immer wieder eingefordert: die Verlängerung der Linie 1 und das zweite S-Bahngleis. Beide Projekte haben als Voraussetzung eine Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit. Neben Köln profitieren auch die umliegenden Kommunen wie Overath, Kürten und Odenthal davon.

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Bergisch Gladbacher Union gut im CDU-Kreisvorstand vertreten

Die Bergisch Gladbacher CDU ist auch weiterhin gut im CDU-Kreisvorstand vertreten. Auf dem 65. CDU-Kreisparteitag am 29. August in Odenthal wurden Lutz Urbach als stellvertretender Vorsitzender und Lennart Höring als Mitgliederbeauftragter erneut in den geschäftsführende Kreisvorstand gewählt.

Mit den drei weiteren Vorstandsmitgliedern Christian Buchen (wiedergewählt), Claudia Casper (neu gewählt) und Elke Lehnert wiedergewählt) sind insgesamt fünf Bergisch Gladbacher im Vorstand vertreten.

Die CDU Bergisch Gladbach gratuliert Rainer Deppe zur erfolgreichen Wiederwahl als Kreisvorsitzender und setzt auf einge gute Zusammenarbeit von Kreis- und Stadtpartei.

Praktische Flüchtlingshilfe der Unternehmen – CDU erstellt mit Bergisch Gladbacher Firmen Personalprofile für Flüchtlinge

Neben den vielen privaten Hilfsangeboten hat die CDU Bergisch Gladbach jetzt gemeinsam mit mehreren Unternehmen einen praktischen Vorschlag entwickelt, wie den Flüchtlingen eine sinnvolle Beschäftigung ermöglicht werden kann. „Wir werden Tätigkeits- und Erfahrungsprofile mit den interessierten Flüchtlingen erstellen. So können wir ihnen die Tür öffnen, um Jobs und vakante Arbeitsstellen zu finden“, erklärt Vorsitzender Thomas Hartmann das System.

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Viel Zustimmung, aber auch kritische Fragen zur Bundespolitik!

„Wahnsinn, dieser Andrang“ – und auf so einen Mann sollen wir zukünftig verzichten? Nie, Herr Bosbach, Sie mussen unser Bundestagsabgeordneter im Rheinisch Bergischen Kreis bleiben, so begann der Vorsitzende der Senioren-Union Bergisch Gladbach, Manfred Klein, die Begrußungsansprache vor rund 100 anwesenden Mitgliedern der CDU bzw. der CDU Senioren Union. Das Hotel Cafè Gronauer Tannenhof platzte aus allen Nähten.

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