Zanders-Gelände: Informationen eingeholt! Jetzt Chancen der Regionale 2025 ergreifen

Die Vertreter der Kooperationsfraktionen CDU und SPD haben sich heute Vormittag mit dem Bürgermeister und weiteren Vertretern der Verwaltung getroffen. Sie haben sich im Vorfeld der Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr (AUKIV) am 5. April 2018 über den Kaufvertrag zwischen der Stadt und Zanders sowie über die Gutachten und Vereinbarungen zum Thema Altlasten informiert. Das Ziel des Treffens war: Alle sollen auf einen einheitlichen Informationsstand kommen.

Ein weiteres Gesprächsthema waren die Chancen der künftigen Projektentwicklung im Zanders-Bereich.

Als Ergebnis stellen die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Michael Metten (CDU) und Klaus W. Waldschmidt (SPD) fest:

„Das Treffen war sehr hilfreich und dazu gedient hat, Informationslücken zu schließen und die Entscheidungsprozesse nachvollziehbar zu machen.“

Klaus W. Waldschmidt ist sich mit seinem CDU-Kollegen Dr. Michael Metten einig, dass nach den Informationen mit heutigem Stand für die Stadt wahrscheinlich kein Schaden entstanden ist. Bis zur Sondersitzung des AUKIV werden noch weitere Unterlagen geprüft. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass die Beurteilung danach grundlegend anders ausfallen wird.

Auf der Basis des Flächenerwerbs sollen in den nächsten Monaten die Projektplanungen zur Teilnahme von Bergisch Gladbach an der Regionale 2025 forciert werden. Beide Fraktionen sehen darin große Chancen für unsere Stadt und natürlich auch für den Erhalt des Produktionsstandortes Zanders und der dortigen Arbeitsplätze. Waldschmidt und Metten betonen beide, dass sich die Stadt hier in einem Wettbewerb mit anderen Kommunen um erhebliche staatliche Finanzmittel befindet. Sie wollen diesen Prozess mit vereinten Kräften voranbringen und für eine wirklich qualifizierte städtische Bewerbung für die Regionale 2025 sorgen.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung von CDU und SPD

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