CDU Refrath/Frankenforst informiert über Schutzmöglichkeiten vor Einbruchskriminalität

Gemeinsam informieren die CDU Refrath/Frankenforst und die Kriminalpolizei Rheinisch Bergischer Kreis über die aktuelle Einbruchskriminalität, gerade im Bezug auf die Urlaubszeiten. Wie sich jeder schützen kann und was die Polizei unternimmt wird vor Ort verdeutlicht!

Montag, 11. Mai 2015
19:30 Uhr
Wilhelm-Wagner-Schule (Aula)
Ginsterweg 9
51427 Bergisch Gladbach

Herzliche Einladung an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger! Der Eintritt ist natürlich frei! Es sind viele Sitzplätze vorhanden.

>>> Flyer als PDF-Datei ansehen <<<

Ursula Kolloch führt weiterhin den OV Paffrath/Hand

Bei der turnusmäßigen Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Paffrath/Hand wurde der Vorstand wiedergewählt. Ursula Kolloch ist weiterhin Ortsverbandsvorsitzende, Rudi Pick und Josef Willnecker ihre Stellvertreter und Karlheinz Kockmann Schriftführer.

Zu Beisitzern wurden Manfred Ditzler, Diana Heidberg-Schwettmann, Peter Hillebrand, Silvia Knoob, Regina Leistner, Ulrich Lob, Herbert Pormetter, Bernd Schwertheim und Oliver Wirthmann wieder- bzw. neugewählt. Nicht mehr dabei ist Harry Schülgen, der auf eigenen Wunsch hin ausschied, von der Mitgliederversammlung aber aufgrund seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit zum „Ehren-Beisitzer“ ernannt wurde.

Neben den Wahlen berichtete Holger Müller aus dem Landtag und Kreistag über die aktuellen Themen wie Kriminalitätsstatistik, Mindestlohn, die Novellierung des Jagdgesetz oder die Änderungen beim RVR.

Ursula Kolloch hob ihn ihrem Bericht die erfolgreiche Arbeit des Ortsverbandes im vergangenen Jahr hervor:

  • Teilnahme an der gemeinsamen Putz-Aktion der Stadt Bergisch Gladbach
  • Ostereier-Canvassing in Paffrath und Hand
  • Erfolgreiches Canvassing im OV zur Kommunalwahl. Alle Stimmbezirke konnten durch engagierte Arbeit der Mitglieder und der Kandidaten – Diana Heidberg-Schwettmann, Rudolf Pick, Bernd de Lamboy, Josef Willnecker – gewonnen werden. Ebenso die 2 Stimmbezirke für den Kreistag mit Elvi Reudenbach und KD Becker.
  • Im Sommerprogramm gab es 2. Veranstaltungen: Historische Kirchführung durch Dr. Moog und Musikalische Wanderung
  • Teilnahme am Dorffest
  • Teilnahme am Oktoberfest
  • Teilnahme an Schützenfest

Zur Seite des OV geht es hier: cdu.gl/paffrath-hand

Erfolgreicher Frühjahrsputz der CDU Refrath/Frankenforst

Am 18 April 2015 fand nunmehr der Dritte Frühjahrsputz der CDU Refrath / Frankenforst statt. In diesem Jahr wurden die Bereich im Zentrum Siebenmorgen, der Kahnweiher sowie der Marktplatz von den Helferinnen und Helfer in Angriff genommen! Im Laufe des Vormittags konnten sieben 240 Liter Müllsäcke befüllt werden! Sehr gefreut hat sich der Vorsitzende Robert Martin Kraus, dass der 1. stellvertretende Landrat Ulrich Heimann auch Tatkräftig mit angepackt hat!
Allen Helferinnen und Helfern sowie dem Abfallwirtschaftsbetrieb einen herzlichen Dank!

Wolfgang Göbels in Schildgen wiedergewählt

Auf unserer Jahreshauptversammlung am 16. April 2015 wurde der Vorstand neu gewählt. Die Wahlergebnisse lauten folgendermaßen:
Vorsitzender: Wolfgang Göbels (einstimmig im Amt bestätigt)
Stellvertretende Vorsitzende: Harald Henkel (einstimmig im Amt bestätigt), Roswitha Lawrenz (im Amt bestätigt)
Schriftführer: Karl Gerhard Stappert (im Amt bestätigt)
Beisitzer (in alphabetischer Reihenfolge): Diego Faßnacht (im Amt bestätigt), Manfred Klein (im Amt bestätigt), Günter Starke (einstimmig neu gewählt)

Bergisch Gladbacher Union gut im Vorstand der Kreis-KPV vertreten

Die Jahreshauptversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis hat die bisherigen Vorstandsmitglieder in ihrer Arbeit bestätigt. Der alte Kreisvorsitzende ist auch der Neue. Am 15. April 2015 wurde der stellv. Landrat Ulrich Heimann aus Bergisch Gladbach einstimmig wiedergewählt, ihm zur Seite stehen die beiden Stellvertreter Werner Allendorf und Thorsten Schmalt aus Wermelskirchen sowie Lennart Höring aus Bergisch Gladbach als Geschäftsführer.

Aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand ausgeschieden ist der Odenthaler Ratsherr Uwe Bruchhausen, dem die Versammlung für sein Engagement dankte. Als Beisitzer komplettieren jetzt Dr. Johannes Bernhauser (Bergisch Gladbach), Wolfgang Kübler (Leichlingen), Karlheinz Wilke (Wermelskirchen) sowie neu Gisela Knapp (Bergisch Gladbach) den Vorstand.

Uli Heimann zog eine positive Bilanz der letzten beiden Jahre. Die KPV war gut in den Gremien und Beratungen von Bezirks- über Landes- bis zur Bundesebene vertreten. Vor Ort standen die beiden Jahre im Zeichen der Kommunalwahlen, hierzu konnten verschiedene Schulungen und Seminare siwue Informationen angeboten werden.

Unter dem Slogan “vernetzen, informieren, bilden” will die KPV in den kommenden beiden Jahren weitermachen. So sollen sich zu verschiedenen Themen die Fachpolitiker der acht Stadt- und Gemeinderatsfraktionen sowie der Kreistagsfraktion stärker in KPV-Netzwerken austauschen, die Inforamtionsarbeit über das Internet, Social Media und den Newsletter verstärkt werden und auch die Bildungsarbeit mit Abendveranstaltungen und Tagesseminaren fortgeführt werden.

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Die KPV ist die Vereinigung der Kommunalpolitiker und kommunalpolitisch Interessierten in der CDU. Sie „vernetzt, informiert und bildet“ durch Netzwerke, Informationen und Seminare die CDU-Kommunalpolitiker, Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Infos unter kpvrbk.de

Senioren-Union diskutierte mit Matthias Kopp

Am 15. April 2015 hatte die Senioren-Union Bergisch Gladbach den Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, zu Gast.

Er sprach über das Thema von Papst Franziskus „An die Ränder der Gesellschaft gehen und die Lage der Kirche in Deutschland“ und von den Entwicklungen in Rom.

Er berichtete weiter über die Planungen für die zweite Konferenz der Weihbischofssynode im Herbst 2015 und die vom Papst einberufene Eröffnung eines Heiligen Jahres vom 8. November 2015 bis zum 20. November 2016, das unter dem Titel „Jubiläum der Barmherzigkeit“ stehen soll.

Er gab wichtige Hinweise zur Personalpolitik im Generalvikariat in Köln. Die Zuhörer erfuhren Neues aus dem deutschen Episkopat. Der Vortrag war hochinteressant und es ergab sich anschließend eine lebhafte Diskussion.

von W. Laufenberg

Lutz Urbach antwortet mit offenem Brief auf Interview von Herbert Reul

Wir dokumentieren hier einen Briefwechsel zwischen Bürgermeister Lutz Urbach und unserem Europaabgeordneten Herbert Reul. Angefangen hat es mit dem heutigen (15.4.15) Artikel „Ungeklärte Millionenkosten bei Kanalisation“ im Kölner Stadt-Anzeiger und Bergischer Landeszeitung, in dem Matthias Niewels einleitend schreibt:

„Hochwasserschutz und die Sanierung des Abwassersystems kosten in Gladbach weit über 100 Millionen Euro. Die Verwaltung sagt, man erfülle nur EU-Recht. Der Europaabgeordnete Herbert Reul (CDU) warnt vor teuren Übererfüllungen europäischer Richtlinien.“

Unser Bürgermeister Lutz Urbach hat das zum Anlass genommen, einen offenen Brief an Herbert Reul zu schicken und ihn mit ein paar Fakten zum Thema Abwasserbeseitigungskonzept zu versorgen:

Lieber Herbert Reul,

die heutigen Ausgaben von Kölner Stadtanzeiger und Bergischer Landeszeitung haben mich irritiert; genauer gesagt war es das Interview, das Sie gegeben haben.

Ich würde mir sehr wünschen, dass die europäischen Richtlinien weniger Spielraum für die allzu oft regelungswütige Ministerialbürokratie lassen würden, sondern stattdessen sinnvolle, aber nicht übertrieben Standards fest definieren würden.

Es entsteht nun der Eindruck, dass die Bergisch Gladbacher Stadterwaltung „auf Teufel komm raus“ bauen möchte, ganz egal, wie sehr dies die Bürgerinnen und Bürger belastet.

Hätten Sie vor diesem Interview einmal bei mir nachgefragt, so hätte ich Ihnen vorab die beiden Schreiben zugeschickt, die ich dieser Mail beifüge.

Das ist zum Einen ein Schreiben der Bezirksregierung, in dem diese uns unser zunächst vorgelegtes, stark „eingedampftes“ Abwasserbeseitigungskonzept rechts und links um die Ohren haut.
Diese Ablehnung eines „schmaleren“ Abwasserbeseitigungskonzeptes wurde in Gesprächen noch unterstrichen.

Zum Anderen füge ich Ihnen das Schreiben der Kommunalagentur (Städte- und Gemeindebund NRW) bei.

Sie sehen: Wir haben uns gewehrt, sind aber leider gescheitert.

Ein Vorschlag zum Abschluss:
Ich lade Sie ein, einmal mit mir die Rolle zu tauschen.
Dann möchte ich in Europa meine Kraft darauf verwenden, dass nicht immer neue Ideen und Regelungen „aus Europa“ die Kommunen belasten. Und ich möchte dafür arbeiten, dass Vorschriften so eindeutig sind, dass sie überall gleich ausgelegt werden.

Und Sie hätten die Gelegenheit, Termine mit den Aufsichtsbehörden zu machen, um die Genehmigung eines weniger aufwendigen Abwasserbeseitigungskonzeptes zu erreichen. Und Sie könnten die Kolleginnen und Kollegen motivieren, die eigentlich gerne für die Menschen in Bergisch Gladbach arbeiten, aber an dem Hin und Her bestimmter Kreise verzweifeln – und denen ich den Blick in die heutige Zeitung gerne erspart hätte.

Beste Grüße von der Basis nach Europa

Ihr
Lutz Urbach
Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach

P.S.: Wir haben übrigens jetzt schon Angst vor der vierten Reinigungsstufe!

Herbert Reul widerum versteht die Aufregung nicht und antwortet postwendend nur wenige Stunden später ebenfalls per email:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Lutz Urbach,

Ihre Aufregung  über meine Aussagen kann ich nur schwer verstehen. Herr Niewels hat mich angerufen und mit dem Vorwurf konfrontiert, EU-Recht sei daran Schuld, dass Bergisch Gladbach eine vierte Klärstufe einführen müsste. Ich habe mich informiert und Herrn Niewels am Montag schriftlich mitgeteilt, dass meiner Ansicht nach nicht EU-Recht dafür verantwortlich ist, sondern der politische Wille der nordrhein-westfälischen Landesregierung.

Auch ich finde den Artikel äußerst unglücklich, da ich unvollständig zitiert worden bin. Kern meiner Aussage war dass die nordrhein-westfälische Landesregierung EU-Recht übertrieben auslegt. Darauf habe ich sowohl schriftlich am Montag, als auch in einem Telefonat am Dienstag hingewiesen. Ich habe in keiner Weise die Bergisch Gladbacher Stadtverwaltung noch die Kommunen allgemein verantwortlich gemacht, sondern klar darauf hingewiesen dass es hier ein spezifisches Problem für die nordrhein-westfälischen Kommunen gibt, welches aufgrund des politischen Willens der Landesregierung in NRW , und auch nur dort, besteht.

Dies wurde im Artikel leider nicht berücksichtigt.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Reul MdEP

Mit Herbert Reuls email an Herrn Niewels, die uns vorliegt, hat der Artikel nur in Teilen zu tun. Denn Herbert Reul hat mit keinem Wort das Thema Abwasserbeseitigungskonzept erwähnt. Er kritisiert in der email den Wahn(sinn) der rot-grünen NRW-Landesregierung, EU-Regelungen beim Thema „Vierte Klärstufe“ – übrigens als einziges Bundesland und gegen die Empfehlung des Bundes – deutlich überzuerfüllen und liefert eine Studie des DIHK zum Thema „Gold-Platin“.

Mobilität in Bensberg – Bürgergespräch am 28.04.2015, 20h, Ratsaal Bensberg

Liebe Bensbergerinnen und Bensberger,

über die Möglichkeiten optimaler Mobilität lässt sich perfekt träumen. Konkret erleben Sie aber täglich, wo der Verkehr z.B. durch Ampelschaltungen oder Baustellen oder Staus nicht reibungslos fließt oder gar Fußgänger und Radfahrer gefährdet werden.

Und weil Sie mit den Verkehrsverhältnissen in Bensberg/Moitzfeld bestens vertraut sind, laden wie Sie in den Bensberger Ratssaal ein. Wir wollen mit Ihnen darüber diskutieren, wie konkrete Verkehrsprobleme in unseren Stadtteilen zu beheben sind:

Bensberger Bürgergespräch
Mobilität in Bensberg/Moitzfeld

Dienstag, 28. April 2015, 20:00 Uhr
Rathaus/Ratssaal Bensberg, Wilhelm-Wagener-Platz

Birgit Bischoff diskutiert mit:

  • Stephan Schmickler, Erster Beigeordneter und Stadtbaurat
  • Martin Hardt, Leiter der städtischen Abteilung Verkehrsflächen
  • Lennart Höring, Vorsitzender des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses

Ihnen fällt sofort eine Stell ein? Dann schreiben Sie uns über das nachstehende Formular.

Herzliche Grüße

Wilmund Opladen
Vorsitzender

Mechtild Münzer
stellv. Vorsitzende

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Einladung als PDF-Datei

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Mobilität in Bensberg/Moitzfeld – Mein Vorschlag/Meine Frage

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Wahlerfolg der CDU-Senioren-Union bei der Seniorenbeiratswahl 2015 ist enorm!

Bürgerpartei trotz großer Werbekampagne chancenlos. SPD weiter schwach.

Der vielleicht späte, aber massive Einsatz der Kandidatinnen und Kandidaten der Senioren Union hat sich gelohnt:

Absolute Mehrheit mit 43.29 % nur knapp verfehlt. 4 von 9 Sitzen erreicht!
Damit kommt Bergisch Gladbach voran.

Hildegund Laufenberg, Josef Mohr, Wolfgang Kohlschmidt, und Regina Leistner freuen sich auf die neue Herausforderung; ebenso die Stellvertreter: 
Franz Karl Burgmer, Brigitte Prinz, Adolf Neu und Gisela Biesenbach.

Manfred Klein, Vorsitzender der Senioren-Union:

Die ältere Generation stellt ein großes Potenzial für das wirtschaftliche, gesellschaftliche, kulturelle und politische Leben in unserer Stadt dar. Die Erfahrungen der Seniorinnen und Senioren -und es handelt sich um über 34.000 Menschen über 60 Jahre in Bergisch Gladbach- sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Meinungsbildung. 
Wir werden im neu gewählten Beirat mit einem aktiven, engagierten und kompetenten Team überraschen. Wir starten unmittelbar nach der konstituierenden  Sitzung Mitte April mit angekündigten Anträgen zum Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept der Stadt Bergisch Gladbach und fordern die Politik zu einem Konzept für ein längeres Verbleiben älterer Mitbürger in ihren Wohnungen auf.
 Wir machen ernst mit dem frischen Wind in der Seniorenpolitik.

Glückwunsch an die Gewählten.

Ein großes DANKESCHÖN an die Wählerinnen und Wähler und die vielen Unterstützer für ihr Vertrauen!

Manfred Klein
Vorsitzender der CDU-Senioren-Union

Update 26.03.2015

>>> Hier finden Sie die Ansprechpartner der Senioren-Union im Seniorenbeirat

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