Ehrenfraktionsvorsitzender

Ratsmitglied für Refrath-Nord

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Beruflich

Studium der Katholischen Theologie an den Universitäten Bonn und Würzburg · 1987 Diplom Katholische Theologie in Bonn · anschl. Studium der  Geschichte in Bonn · 1991 erstes Staatsexamen · Referendariat am  Erzbischöflichen St. Ursula Gymnasium in Brühl · ab 1995 Lehrer für Kath. Religionslehre und Geschichte an der Gesamtschule Sprockhövel · seit 2001 an der Gesamtschule Kürten

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Ehrenamtlich

Vorstand kath. Erziehungsberatung · Stv. Vorsitzender Träger-verein Bürgerzentrum Steinbreche e. V. · Stv. Vorsitzender Förderverein St. Georg der DPSG Refrath · KG Für uns Pänz e. V. · Mitglied im Obst- und Gartenbauverein Refrath e. V. · Förderverein Städt. Max-Bruch-Musikschule e. V. · Förderverein Bergisch Gladbacher Tafel e. V. · Alten- und Familienhilfe Refrath-Frankenforst e. V. · Schützenbruderschaft St. Hubertus Refrath e. V.

Politisch

seit 2004 Mitglied im Stadtrat · Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Infrastruktur und Verkehr  · Mitglied im Hauptausschuss · 2006-2016 Fraktionsvorsitzender · seit dem 1. August 2016 Ehrenfraktionsvorsitzender · bis 2006 Vorsitzender CDU-Ortsverband Refrath / Frankenforst, seit 2006 stv. Vorsitzender

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Meine politischen Schwerpunkte

Umwelt- und Verkehrspolitik · Schule und Bildung

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Meine Ziele für Refrath-Nord

Keine Parkgebühren

Der Marktplatz in Refrath soll weiterhin kostenfrei als Parkfläche zu Verfügung stehen. Gleichzeitig sollte der Bereich Marktplatz neu gestaltet werden, damit am und um den Marktplatz herum die Aufenthaltsqualität gesteigert wird.

Sanierung des Sportplatzes Steinbreche

Ein Kunstrasen für den Sportplatz Steinbreche muss rasch umgesetzt werden.

Verkehrssicherheit

Weiterhin werde ich mich auch für die Verminderung von Straßenlärm einsetzen und darauf drängen, zukünftig in der Ortschaft Flüsterasphalt zu verlegen. Auch bin ich für eine abschließende Prüfung der Ortsumgehungsstraße Refrath über den alten Bahndamm. Ergänzend dazu muss ein Verkehrskonzept für das gesamte Stadtgebiet aufgestellt werden, damit Refrath nicht noch mehr im Verkehr erstickt.

Kein Unnötiger Lkw Verkehr

Die Straßen In der Auen und Bernard- Eyberg-Straße dürfen nicht mehr von LKWs über 3,5 Tonnen durchfahren werden. Auch hier müssen öfter Geschwindigkeitkontrollen durchgeführt werden.